Tibetfreunde Westerwald

Solidarität für Tibet

 

Wir nehmen jährlich am 10. März an der Flaggenaktion für Tibet teil 

und werben dafür durch einen kreisweiten Autokorso.



Seit 20 Jahren gibt es die internationale Kampagne „Flagge zeigen für Tibet“, an der bereits weit über tausend deutsche Städte und Gemeinden und viele tausend Bürger teilnehmen.

Wir flaggen zum Zeichen, dass wir Tibet und die Tibeter unterstützen. 

Wir flaggen aus tiefem Respekt für das Volk Tibets, dem schlimmes Leid und schreckliches Unrecht zugefügt wird.

Wir flaggen zum Zeichen, dass wir nirgendwo auf der Welt ein solches gemeines Unrecht akzeptieren wollen.

Wir flaggen aus Protest gegen die Verletzungen der Menschenrechte und des Völkerrechts in Tibet!

Wir flaggen in der Sehnsucht nach Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit in Tibet.



Wie in den letzten Jahren fuhren die Tibetfreunde Westerwald auch am 10. März 2016, dem 57. Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes, in einem Autokorso durch das Altenkirchener Land. Stationen des Autokorso waren Orte im Kreisgebiet, (Hamm, Betzdof, Wissen, Hachenburg und Altenkirchen)  die in diesem Tag die Flagge Tibets hissen, um ihre Solidarität mit dem tibetischen Volk zum Ausdruck zu bringen. Neben dem gemeinsamen Hissen der Flagge Tibets erinnerten wir jeweils in einigen Worten, durch das Verteilen von Informationsmaterial und mit einer Schweigeminute an die mehr als 87.000 Tibeterinnen und Tibeter, die in Zusammenhang mit der blutigen Niederschlagung des Aufstandes ums Leben kamen, und an die unzähligen Opfer in 56 Jahren einer chinesischen Gewaltherrschaft, die die Vernichtung der tibetischen Kultur und nationalen Identität zum Ziel hat. Wir dachten auch an die nahezu 150 Menschen, die sich in den vergangenen 6 Jahren in Tibet verbrannt haben, an die aktuell zunehmende Zahl von Tibeterinnen und Tibetern, die in mutigen Einzelaktionen Folter und Tod in Kauf nehmen, indem sie ein Bild des Dalai Lama oder die tibetische Flagge durch die Straßen tragen oder an die tausenden Menschen in Osttibet, die im vergangenen Monat öffentlich für die Gesundheit des Dalai Lama beteten.   

In diesem Jahr wurden wir von Tibeterinnen und Tibetern aus Bonn und Köln begleitet. Beim Hissen der Flagge wurde von ihnen die Nationalhymne angestimmt und danach ein tibetisches Gebet gesprochen. Sie bedankten sich bei den flaggenden Bürgermeistern und dem Landrat für Ihre Solidarität mit einem Khata, einem traditionellen tibetischen Begrüßungsschal. Wir waren ebenso wie die Bürgermeister und der Landrat von dieser gemeinsamen Aktion sehr beeindruckt.



 11. September 2016

 Informationsstand im Rahmen des 

 Kreisheimattages in Altenkirchen 




Die Tibetfreunde Westerwald waren am Kreisheimattag mit einem Stand in der „Sozialmeile“ vertreten. 

Wir boten interessierten Bürgern verschiedene Informationsmaterialien zur Einsicht und Mitnahme an. Es ergaben sich anregende persönliche Gespräche und Begegnungen. Wir freuten uns über den Besuch von Frau Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie und Initiatorin der Tibetfreunde Westerwald sowie Michael Weller an unserem Stand! Themen waren die Situation in Tibet hinsichtlich der Verletzungen von Menschen- und Völkerrechten sowie die dramatischen ökologischen Auswirkungen der Ausbeutung der reichen Ressourcen Tibets durch die chinesische Regierung. Neben der Betroffenheit im Austausch über die Situation in Tibet entstanden Ideen für weitere Aktionen in Zusammenarbeit mit den Tiberterinnen und Tibetern aus der Region Köln-Bonn. Diese werden wir weiterverfolgen demnächst an dieser Stelle informieren.



 








 


 

 

Filmvorführung "Meltdown in Tibet"

Klimawandel und Menschenrechtsverletzung in Tibet 
Dem tibetischen Volk wird das Wasser abgegraben

Zu einem informativen, intensiven und bedrückenden Filmabend luden die Tibetfreunde Westerwald am 15.12.2015  anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte ins Mehrgenerationenhaus „Mittendrin“ in Altenkirchen ein.

Die Dokumentation „Meltdown in Tibet“, 2009 unter großen Gefahren von dem kanadischen Journalisten Michael Buckley heimlich in Tibet gedreht, zeigt, auf welche globalen Katastrophen die skrupellose chinesische Ausbeutung der natürlichen Ressourcen Tibets hinausläuft. Die chinesische Regierung bezeichnet Tibet als ihr „westliches Schatzkästlein“ und ignoriert brutal die basalen Menschenrechte des tibetischen Volkes auf Leben, Wasser und Wohnen. Die chinesischen Staudammprojekte und die massive Ausbeutung der tibetischen Gletscher bewirken ein stark beschleunigtes Abschmelzen des sogenannten dritten Pols im Himalaya. Sie untergraben die Ziele einer Schadensbegrenzung beim Klimawandel.
Für das drangsalierte tibetische Volk stellt, wie Michael Buckley eindrucksvoll vermittelt, die beseelte Natur eine religiös verankerte, existentielle Basis dar, die gewissenlos wirtschaftlichen Interessen geopfert wird.

Betroffenheit und Zorn wurden in der anschließenden Gesprächsrunde geäußert. Die Tibetfreunde Westerwald werden sich auch 2016 weiter mit Möglichkeiten der öffentlichen Thematisierung von Menschenrechtsfragen auseinandersetzen.



Poster zum Film von Michael Buckley

Der tibetische Gott des Todes, Yama, 

hält Tibet zwischen seinen Zähnen








Zum Tag der Menschenrechte (10.Dezember) erinnern wir durch Info-Aktionen und Veranstaltungen daran, wie eklatant die Verletzungen dieser Rechte in Tibet sind.

Die Deklaration der Menschenrechte wurde am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen genehmigt und verkündet.

In folgender Informationsschrift stellen wir diese, auch in China offiziell akzeptierten Menschenrechte der realen Situation für die Menschen in Tibet gegenüber: 



Chinas Regierung 

missachtet Menschenrechte 

in Tibet

Foto: dpa 2008


Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Tibeter werden in ihrem Land willkürlich verfolgt, enteignet, inhaftiert, misshandelt, und getötet.

Artikel 2

Desweiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist … oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

In Tibet findet ein fortschreitender Prozess der Marginalisierung statt: Tibeter sind zu einer politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich unterdrückten und entrechteten Minderheit im eigenen Land geworden.  Die chinesische Regierung sorgt auf vielfältige Weise dafür, dass wichtige Positionen, Institutionen, Verwaltungen und Einrichtungen des öffentlichen Lebens von angesiedelten Chinesen übernommen werden. Die Tibeter werden aus ihren angestammten Berufen und Erwerbsmöglichkeiten verdrängt. Die Folgen sind Entfremdung, Armut und Verelendung. Attraktive Arbeitsplätze werden an zugezogene Chinesen vergeben. Dem gegenüber werden „niedrige“ Arbeiten - Reinigungsarbeiten sowie schwere handwerkliche Arbeiten wie zum Beispiel Straßenbau -vorrangig von Tibetern verrichtet. 

Artikel 5 

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden. 

In Tibets Gefängnissen sind Bedrohung, Demütigung, Folter, Isolation, Hunger, Schlafentzug, Zwangsarbeit und Todesstrafe an der Tagesordnung. Die Bevölkerung ist Maßnahmen von Geburtenkontrolle, Zwangsabtreibung und Zwangssterilisation ausgeliefert. Friedliche Äußerungen von Protest und Kritik werden mit öffentlichen Demütigungen und Misshandlungen geahndet. 

Artikel 9

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden. 

Tibeter werden willkürlich verhaftet, viele „verschwinden“ über Monate, Jahre oder für immer. Langjährige Inhaftierungen an unbekanntem Ort und ohne Verhandlung, sogar ohne offizielle Anklageerhebung sowie Mithaftung unbeteiligter Angehöriger, Freunde und Nachbarn sind übliche Vorgehensweisen im Umgang mit der tibetischen Bevölkerung.

Artikel 10

Jeder hat … Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht. 

Für Tibeter ist das Erleiden von Vernehmungen und erzwungenen Geständnissen unter Folter grausame Realität. Sie werden ohne ordnungsgemäßes Gerichtsverfahren, ohne Rechtsbeistand und ohne Schuldnachweise zu einem willkürlich und unter Ausschluss von Berufung und Öffentlichkeit festgelegten Strafmaß verurteilt. 

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit … 

Die tibetische Bevölkerung erfährt eine unerträgliche Ächtung ihres tief in der alltäglichen und traditionellen Lebensführung verwurzelten Glaubens, verbunden mit einer Zwangsvermittlung von chinesischen Werten. Die 
chinesische Regierung betreibt eine weitreichende Verfolgung von Religionsausübung bis hin zu zwangsweisen „Umerziehungsmaßnahmen“ unter Misshandlung und Demütigung für Mönche und Nonnen.
Klöster werden überwacht, traditionelle Gebets- und Pilgerorte geschändet und – unter anderem die Umgebung des Jokhang Tempel in der Altstadt von Lhasa – zu touristischen Zwecken und als werbewirksamer Hintergrund für Einkaufszentren missbraucht. Die Bevölkerung erlebt willkürliche Verbote von traditionellen Festen und Ritualen, Verhaftungen nach Teilnahme an religiösen Veranstaltungen und massive Polizei- und Militärpräsenz an religiösen Feiertagen. Mönche und Nonnen, Intellektuelle und Künstler erleiden, als „konterrevolutionäre Kräfte“ diskreditiert, besonders häufig und unvermittelt Verhaftungen und politisch motivierte Bestrafungen. Das Verbot jeglicher Verehrung bzw. des Besitzes eines Fotos des Dalai Lama ist Ausdruck einer rücksichtslosen Verfolgung von religiöser und weltanschaulicher Orientierung. Tibeter, die sich an einem ihnen heiligen Ort zu einem Gebet anlässlich des Geburtstages des Dalai Lama versammeln, werden geschlagen und erschossen. 

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung …

Kritische Meinungsäußerungen seitens der Tibeter werden verfolgt und mit Verhaftungen, Folterungen und jahrzehntelangen Haftstrafen geahndet. Der Besitz und das Hissen der tibetischen Nationalflagge sind strikt verboten. In Haft droht neben Folter eine „Umerziehung durch Arbeit“ für Schriftsteller, Blogger, Musiker und andere, die etwa kritisch ihre Meinung zu Unterdrückung und Umweltzerstörung geäußert haben. Äußerungen von Traditionsbewusstsein und nationaler Identität werden als „Separatismus“  geahndet. Kritische Berichterstattung im Inland wird drakonisch bestraft, es besteht keinerlei Medienfreiheit. Berichterstattung ins Ausland über Telefon, Internet etc. hat unmittelbare Gefahr für Leib und Leben zur Folge.

Artikel 20

1 Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.

Versammlungen von Tibetern, besonders an traditionellen Feier- und Gedenktagen, werden verboten und gewaltsam aufgelöst. Friedliche Demonstrationen werden mit brutaler Gewalt und Massenverhaftungen beantwortet, die tibetische Bevölkerung wird durch eine allgegenwärtige Militärpräsenz auf öffentlichen Plätzen eingeschüchtert und bedroht.

Artikel 21

1 Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes  unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken …
3 Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt …

Die Menschen Tibets haben keine Möglichkeit, regimekritische Personen oder Programme zu wählen. Tibeter erhalten keine politisch relevanten Positionen, bis auf sehr wenige besonders regimetreue Ausnahmen. Das tibetische Volk hat im eigenen Land keine Möglichkeit, auf die Autorität der öffentlichen Gewalt Einfluss zu nehmen. Es ist zur Minderheit ohne Mitbestimmungsrecht geworden. 

Artikel 26

2 Die Bildung muss auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muss zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen … 
3 Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll. 

Tibetische Kinder erfahren in den chinesisch kontrollierten Schulen eine Bildung, die explizit auf eine Abwertung bis hin zur Auflösung ihrer nationalen Identität ausgerichtet ist. Es hat eine umfassende Sinisierung der Lehrpläne stattgefunden. Die tibetische Muttersprache ist als Hauptfach in tibetischen Schulen verboten. Tibetische Geschichte, Kultur und Tradition werden nicht oder verfälscht gelehrt. Viele Lehr- und Sachbücher werden verboten, Lehrer werden besonders überwacht. Der Unterricht findet in Chinesisch statt, wodurch Druck auf die tibetischen Familien ausgeübt werden soll, auch zu Hause chinesisch zu sprechen, um ihre Kinder in der Schule nicht zu benachteiligen.
Eltern haben keinen Einfluss auf Schulauswahl und Lerninhalte. Viele tibetische Eltern sehen sich gezwungen, ihre Kinder unter Lebensgefahr über die Gebirge des Himalaya nach Indien fliehen zu lassen, damit sie dort die tibetische Sprache, Geschichte und Kultur lernen und am Leben erhalten können.

Artikel 13

1 Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen …
2 Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Seitens der chinesischen Regierung werden militärisch durchgesetzte Ausgangssperren, Verbote des Aufenthaltes auf öffentlichen Plätzen, Abriegelung von Ortschaften, Reiseverbote und Hausarreste häufig und willkürlich verhängt. Bei befürchteten Protesten wird die Bewegungsfreiheit der Menschen umfassend eingeschränkt. Eine von den Tibetern ersehnte Rückkehr des Dalai Lama bei freiem Aufenthalt ist undenkbar.

Artikel 22

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, … in den Genuss der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Die kulturelle und nationale Identität des tibetischen Volkes soll erklärtermaßen zugunsten einer Annektierung in die chinesische Republik ausgelöscht werden. Tibetische Glaubens- und Lebensformen werden lediglich losgelöst von ihrer Bedeutung, in Form einer folkloristisch regionalen Besonderheit für den Tourismus und die Geschäftswelt aufrechterhalten. Eine Auflehnung des Volkes zum Schutz seiner Wesenheit wird als „Separatismus“ verfolgt.
Tibetische Nomaden werden ihrer Lebensform beraubt und zwangsangesiedelt, religiöse und kulturelle Stätten zerstört, die tibetische Sprache und Schrift als identitätserhaltende Kommunikationsform im alltäglichen Leben zurückgedrängt.

Artikel 7

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 28 

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

Ein internationales Gremium zur Überprüfung der Menschenrechtslage in Tibet wird von der chinesischen Führung nicht zugelassen.
Eine Berichterstattung ausländischer Journalisten wird nicht zugelassen.

Die Informationsweitergabe durch Menschen in Tibet über die Situation im eigenen Land an Angehörige, Medien oder Unterstützergruppen im Ausland wird streng bestraft.

Tibeterinnen und Tibeter haben das Recht auf Schutz ihrer Menschenrechte durch die Vereinten Nationen und durch uns alle, die wir in unserer Heimat Menschenrechte genießen.



Wir machen durch regionale kulturelle Veranstaltungen wie Kinofilm-Vorführungen oder Konzerte auf die Situation der Tibeter aufmerksam.
 




Wir suchen die Zusammenarbeit mit anderen Gruppierungen, die Menschenrechtsverletzungen aufzeigen und aktiv dagegen antreten.


Wir laden Politiker, Fachleute und Personen des öffentlichen Lebens ein, um von ihnen zu hören, zu lernen und unserem Anliegen Nachdruck zu verleihen.




Wir unterstützen Veranstaltungen, die diese Themen öffentlich machen, wie z.B. den 

Writers in Prison Day, 

den Tag der inhaftierten Schriftsteller, der weltweit jährlich am 15. November begangen wird, um auf die Schicksale tibetischer Schriftsteller, Dichter und Filmemacher im Gefängnis aufmerksam zu machen.